Von der ersten App-ID bis zur geplanten Nachricht. Beginnen Sie mit der Einrichtung oder springen Sie direkt zu Ihrer Aufgabe.
01 / App verbinden
App erstellen
Melden Sie sich mit Google oder bestätigter E-Mail-Adresse und Passwort an. Erstellen Sie unter Apps eine Anwendung und wählen Sie Android. Einstellungen für iOS und Web können Sie für später speichern.
Kopieren Sie die App-ID aus den Einstellungen. Sie ist eine PushPort-Kennung, keine Firebase-Projekt-ID und kein Android-Paketname.
Voraussetzungen
Android-App ab API 23.
Testgerät mit Google Play-Diensten und Internetzugang.
Öffnen Sie das passende Projekt in Firebase. Erstellen Sie unter Project settings → Service accounts einen privaten JSON-Schlüssel und laden Sie ihn in den Android-Einstellungen der entsprechenden PushPort-App hoch.
Der private Schlüssel bleibt auf dem Server. Er gehört nicht ins Android-Projekt. Diese PushPort-Integration benötigt weder google-services.json noch das Google Services Gradle-Plugin. Eine unabhängige Firebase-Integration der App kann bestehen bleiben.
Verwenden Sie die Zugangsdaten des richtigen Firebase-Projekts.
Eine Paketbeschränkung muss zur Android applicationId passen.
Firebase Analytics ist für die Gebietsschema-Daten nicht erforderlich.
SDK 0.3.0 wird derzeit als Maven-Repository-Build bereitgestellt, noch nicht über Maven Central. Fragen Sie den Support nach dem Build und tragen Sie den Repository-Pfad in Gradle ein. Eine einzelne AAR-Datei enthält keine Metadaten für transitive Abhängigkeiten.
Das Android-SDK ist noch nicht auf Maven Central veröffentlicht. Die Integration erfolgt derzeit mit einer bereitgestellten Version. PushPort-Support ↗
Initialisieren Sie das SDK in Ihrer Application-Klasse und registrieren Sie diese in AndroidManifest.xml. Nutzen Sie eine vorhandene Application-Klasse weiter. Bei mehreren Prozessen erfolgt die Initialisierung nur im Hauptprozess.
MyApplication.kt
import android.app.Application
import dev.pushport.sdk.PushPort
class MyApplication : Application() {
override fun onCreate() {
super.onCreate()
PushPort.initWithContext(this, "PUSHPORT_APP_ID")
}
}
AndroidManifest.xml
<application android:name=".MyApplication" />
Activity
PushPort.requestNotificationPermission(this)
Fragen Sie die Benachrichtigungsberechtigung aus einer sichtbaren Activity ab und erklären Sie den Nutzen.
Firebase Messaging, WorkManager und Manifest-Komponenten kommen mit der Abhängigkeit.
Starten Sie die App, erteilen Sie die Berechtigung und prüfen Sie die Installation unter Zielgruppe.
Die Zielgruppe zählt Installationen. Eine Person mit zwei Geräten kann zweimal erscheinen. Filtern Sie nach Sprache, Gebietsschema, ungefährem Land und Abonnementstatus; speichern Sie hilfreiche Kombinationen als Segmente.
Das SDK synchronisiert App- und System-Gebietsschemas, Zeitzone, Version und Benachrichtigungsstatus. de-DE ist ein Gebietsschema, de eine Sprache. Das Land wird anhand der IP geschätzt und kann unbekannt sein.
Öffnen Sie die Kampagnen Ihrer App. Speichern Sie Titel, Nachricht und Zielgruppe als Entwurf. Prüfen Sie die erreichbare Anzahl und senden Sie zunächst einen Test an Ihre eigene Installation.
Wählen Sie sofortigen Versand oder einen zukünftigen Zeitpunkt. Die Anzeige nutzt die Browser-Zeitzone, gespeichert wird UTC. Der Zeitplan läuft auf dem Server auch nach dem Schließen der Seite weiter.
Reihenfolge der Übersetzung: genaues Gebietsschema → Sprache → Standardtext.
Einmalige Zeitpläne sind verfügbar; Wiederholungen und lokale Empfängerzeiten noch nicht.
Abbrechen stoppt ausstehende Nachrichten, ruft aber bereits an FCM übergebene nicht zurück.
Geben Sie eine öffentlich erreichbare HTTPS-Bildadresse und optional einen HTTPS-Ziellink an. SDK 0.3.0 zeigt zuerst den Text und ergänzt das Bild nach erfolgreichem Download.
Unterstützt werden PNG, JPEG und WebP bis 1 MiB: maximal 4096 Pixel je Seite und insgesamt 8 Millionen Pixel. Adressen mit Anmeldung oder in privaten Netzwerken eignen sich nicht.
Das Bild muss zum Versandzeitpunkt erreichbar bleiben.
Prüfen Sie Bild und Ziel auf einem echten Gerät.
Ein fehlgeschlagenes Bild verhindert nicht grundsätzlich die Textanzeige.
FCM-Annahme bedeutet, dass der Anbieter die Anfrage akzeptiert hat. Sie bestätigt keine Anzeige auf dem Gerät. Öffnungen werden separat erfasst, wenn das SDK einen Tipp meldet.
Prüfen Sie Kampagnenergebnis und Installationsstatus gemeinsam. Ein ungültiges Token ist etwas anderes als ein vorübergehender Anbieterfehler. Unklare Ergebnisse werden nicht blind wiederholt, um Duplikate zu vermeiden.
Vor einem neuen Versuch Abonnement und Systemberechtigung prüfen.
Vorschau und tatsächliche Zielgruppe können sich unterscheiden.
Für die Untersuchung Zeitpunkt und Installations-ID vergleichen.
Fehlt die Installation, starten Sie die App und prüfen Sie App-ID, Serververbindung und SDK-Initialisierung. Ist sie vorhanden, aber nicht erreichbar, prüfen Sie Berechtigung, Abonnement und Token.
Wurde die Nachricht angenommen, erscheint aber nicht, prüfen Sie Netzwerk, Benachrichtigungseinstellungen und Zielinstallation. Bei Bildproblemen öffnen Sie die URL ohne Anmeldung und prüfen Sie Größe und Format.
Code fehlt: Spamordner und Adresse prüfen, vor einem neuen Code eine Minute warten.
Firebase-Fehler: Gehören die Sender-Zugangsdaten zum richtigen Projekt?
Weiterhin Probleme? Senden Sie App-ID, ungefähren Zeitpunkt und erwartetes Ergebnis über Kontakt.