Die Idee hinter PushPort

Nützliche Nachrichten brauchen einen klaren Weg.

Ein Produktupdate. Eine gewünschte Erinnerung. Neuigkeiten für eine bestimmte Zielgruppe. Für diese alltäglichen Aufgaben entsteht PushPort.

Am Anfang steht eine einfache Aufgabe.

Eine App verbinden und ihren Nutzern eine Benachrichtigung senden. Dann folgen praktische Fragen: Wer kann sie empfangen, welche Sprache passt und wann soll sie ankommen?

PushPort führt diese Entscheidungen zusammen. App, Zielgruppe und Nachrichten gehören in einen verständlichen Ablauf. Produktverantwortliche sollen Kampagnen sicher steuern können, während Entwickler die Integration ohne lange Suche verstehen.

Eine nützliche Benachrichtigung hat einen Grund, anzukommen.

Was unsere Entscheidungen prägt

01

Empfänger respektieren

Systemberechtigung und Abonnement bestimmen, wer eine Nachricht erhalten kann. Relevanz beginnt damit, diese Entscheidung zu respektieren.

02

Ergebnisse verständlich machen

Eine vom Anbieter angenommene Anfrage und eine auf dem Gerät geöffnete Nachricht sind unterschiedliche Ereignisse. Wir benennen sie entsprechend.

03

Schrittweise entwickeln

Android kommt zuerst. iOS, Web und Teamarbeit sind die nächsten Richtungen. Die aktuelle Verfügbarkeit bleibt deutlich sichtbar.

PushPort

Heute verständlich. Bereit für die nächsten Schritte.

Wir konzentrieren uns auf die Grundlage: Android-Apps verbinden, Abonnements verstehen, mehrsprachige Nachrichten erstellen und Zeitpläne auf dem Server speichern. Die weitere Entwicklung soll aus echten Aufgaben und Fragen entstehen.

Funktionen ↗

Wo PushPort heute steht

  1. 01

    Jetzt

    Android, Zielgruppenfilter, einmalige Zeitpläne, Bilder und Übersetzungen.

  2. 02

    Als Nächstes

    Zustellung an iOS und Web innerhalb derselben App-Struktur.

  3. 03

    Später

    Organisationen und Zusammenarbeit im Team.

Welchen Ablauf sollten wir besser verstehen?

Erzählen Sie uns, welche Rolle Benachrichtigungen in Ihrem Produkt spielen und was heute unnötig Zeit kostet.

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