Empfänger respektieren
Systemberechtigung und Abonnement bestimmen, wer eine Nachricht erhalten kann. Relevanz beginnt damit, diese Entscheidung zu respektieren.
Die Idee hinter PushPort
Ein Produktupdate. Eine gewünschte Erinnerung. Neuigkeiten für eine bestimmte Zielgruppe. Für diese alltäglichen Aufgaben entsteht PushPort.

Eine App verbinden und ihren Nutzern eine Benachrichtigung senden. Dann folgen praktische Fragen: Wer kann sie empfangen, welche Sprache passt und wann soll sie ankommen?
PushPort führt diese Entscheidungen zusammen. App, Zielgruppe und Nachrichten gehören in einen verständlichen Ablauf. Produktverantwortliche sollen Kampagnen sicher steuern können, während Entwickler die Integration ohne lange Suche verstehen.
Eine nützliche Benachrichtigung hat einen Grund, anzukommen.
Systemberechtigung und Abonnement bestimmen, wer eine Nachricht erhalten kann. Relevanz beginnt damit, diese Entscheidung zu respektieren.
Eine vom Anbieter angenommene Anfrage und eine auf dem Gerät geöffnete Nachricht sind unterschiedliche Ereignisse. Wir benennen sie entsprechend.
Android kommt zuerst. iOS, Web und Teamarbeit sind die nächsten Richtungen. Die aktuelle Verfügbarkeit bleibt deutlich sichtbar.

PushPort
Wir konzentrieren uns auf die Grundlage: Android-Apps verbinden, Abonnements verstehen, mehrsprachige Nachrichten erstellen und Zeitpläne auf dem Server speichern. Die weitere Entwicklung soll aus echten Aufgaben und Fragen entstehen.
Funktionen ↗Android, Zielgruppenfilter, einmalige Zeitpläne, Bilder und Übersetzungen.
Zustellung an iOS und Web innerhalb derselben App-Struktur.
Organisationen und Zusammenarbeit im Team.

Erzählen Sie uns, welche Rolle Benachrichtigungen in Ihrem Produkt spielen und was heute unnötig Zeit kostet.
Feedback geben